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Heute: Chaosradio

Nach der Weihnachtspasue ist das Chaosradio zurück. Thema ist diesmal „Das Informationsfreiheitsgesetz
Selbstverteidigung für Bürger?“

Hinter dem unhandlichen Namen Informationsfreiheitsgesetz (IFG) verbirgt sich eine Möglichkeit für Bürger, Dokumente und Informationen von Behörden zu erfragen. Damit soll die Verwaltung transparenter werden, Korruption vorgebeugt werden und ein neues Denken in den Amtsstuben etabliert werden. Nicht mehr ist alles geheim und der Bürger ein Bittsteller, sondern alle Informationen sind grundsätzlich erstmal öffentlich, solange es keine guten Gründe dagegen gibt.

Seit dem 1.1.2006 kann man bei den Bundesbehörden Dokumente und Information anfordern. In Berlin und einigen anderen Bundesländern geht das sogar schon seit Jahren – nur weiß fast niemand davon. Das wollen wir mit dem Chaosradio ändern. Und diskutieren, ob damit das Ungleichgewicht zwischen ‚Gläserner Bürger‘ und ‚Maschinenlesbare Regierung‘ ausgeglichen werden kann.

Wie immer gibt es die Mitmachseite in der Wikipedia und über den Emfang könnt ihr euch hier informieren.

Neues Spielzeug und schon Bad News?!

Einige von euch wissen ja bereits, dasss ich stolzer Besitzer eines XDA Minis bin. Ich muss sagen ein sehr feines Gerät mit dem es richtig Spass macht zu arbeiten. In der aktuellen CT 23/2005 ist ein Hinweiss veröffentlicht worden, dass es beim versenden von SMS zu erhöhten Preisen kommen kann.

Bei der Eingabe von „wie gehts“ ergänzt sie SMS-Anwendung ein accent-Zeichen statt eines Hochkommas und änder den Text in „wie gehts´s“. Das Zeichen stammt jedoch nicht aus dem für SMS üblichen 7-Bit-Zeichensatz. Für dieses Sonderzeichen muss laut Spezifikation auf auf einen Unnicode-zeichensatz gewechselt werden, der pro zeichen 2 Byte benötigt. Die maximale Zeichenzahl sinkt dabei von 160 auf 70.

Es gibt einige telefone die das korrekt darstellen, jedoch manche Telefone geben diese Information nicht preis. Um das zu verwinden sollten die Verwendung von Unicode abgestellt werden.